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Pressemitteilung |
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01 |
10.
Okt. 2008 |
Schüler,
Eltern und Lehrer gründen
bundesweites
Bildungsportal
Die
Betroffenen werden aktiv |
Keywords: |
Fristen-Methode,
Bildung, Bildungsmisere, Reform, Internet-Portal,
Schule, Schüler, Eltern, Lehrer,
Schulkritik, Transparenz, Kritikfähigkeit,
Zivilcourage, Wettbewerb. |
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Weitere
Überschriften: |
Schüler,
Eltern und Lehrer gründen bundesweites
Bildungsportal
Neues Bildungsportal
im Internet
Internet: Bundesweites
Schulportal gegründet
Schüler, Eltern
und Lehrer überholen die Bildungspolitiker
Schulkritik im
Internet: neues Bildungsportal
Schulmisere: Jetzt
werden die Betroffenen aktiv
Neues Schulportal
kennt kein Pardon
Transparenz durch
neues Schulportal
Bildungsportal
erzwingt gläserne Schulen
Gläserne Schulen
im Internet |
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Text
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| „40
Jahre Bildungsmisere sind genug. Jetzt handeln
die Betroffenen!”, sagten sich Schüler,
Eltern und Lehrer im hessischen Landkreis Fulda
und gründeten den gemeinnützigen Verein
Schulkritik e.V. Ursprünglicher Anlaß
war Unzufriedenheit über die Art und Weise,
wie in Schule, Schulamt und Kultusministerium
mit Beschwerden umgegangen wurde.
Mit
dem Ziel „mehr Transparenz im Bildungssystem”
wenden sie sich nun auch an die Öffentlichkeit:
Im bundesweiten Internetportal www.schulkritik.de
werden nicht nur Vorkommnisse an unseren Schulen
dokumentiert, sondern vor allem die darauf folgenden
Reaktionen und Maßnahmen, also das Konfliktverhalten
von Lehrern, Schulleitern und Schulbehörden.
Und weil Schüler und Eltern aus Angst vor
Vergeltung selbst bei schwerwiegenden Vorfällen
fast immer Stillschweigen bewahren, wird in
erläuternden Artikeln für mehr Kritikfähigkeit
und Zivilcourage geworben.
„Mit
Schulinspektionen, Evaluierung oder Schul-TÜV
kontrolliert der Staat seine eigenen Bildungseinrichtungen,
also sich selbst, und hält die Ergebnisse
zurück. Das neue Internet-Portal sorgt
für jene Transparenz, die unsere staatliche
Bildungspolitik unbedingt vermeiden wollte”,
meint Dr. Gerhard Rudi Pelz, der Gründer
von Schulkritik. Ziel des neuen Bildungsportals
sei der Wettbewerb zwischen jenen Schulen, die
künftig größere Selbstständigkeit
erlangen. Nicht nur negative, vor allem auch
positive Meldungen sind gefragt. Schüler
und ihre Eltern bekommen Entscheidungshilfen
und können künftig bei der Schulwahl
„mit den Füßen abstimmen".
Unfähige Pädagogen werden sich künftig
auch vor ihren Kollegen verantworten müssen.
Dies führt zur Qualitätsverbesserung
und bewirkt ein höheres Ansehen des Lehrerberufs.
„Mit
diesem Internetportal erzeugt der Bürger
gegen staatliche Bildungseinrichtungen jenen
Druck, dem sich auch der Staat mit seinen eigenen
Erziehungsmethoden bedient, z. B. im Straßenverkehr
oder bei der Fristsetzung zur Steuererklärung.
Aufsichtsbehörden wie Schulämter und
Kultusministerien stehen künftig unter
Aufsicht des Bürgers. Ihre Entscheidungen
im abgeschirmten Schulsystem müssen nun
öffentlich begründet und von Politikern
verantwortet werden” erläutert der
Gründer. Eine völlig neue Situation
für Volk und Staat, die ohne Internet nicht
denkbar wäre.
Nach
Lektüre der ersten Beispiele in „schulkritik-hessen.de”
dürften alle Zweifel an der Notwendigkeit
dieses Schulportals verschwunden sein. Berichtet
wird u. a. über einsame Verhöre von
Kindern in einer Abstellkammer, ein die Eltern
belügender Schulleiter, Vertrauensbruch,
Diskriminierung, Arroganz und Anstandslosigkeit
seitens der Lehrkräfte, Verstoß gegen
Datenschutzbestimmungen, Ausgrenzung einzelner
Schüler durch ein gesamtes Lehrerkollegium
und Blanko-Bescheinigungen bei einer Fortbildungsveranstaltung
– wobei das meiste von der Schulaufsicht
und dem hessischem Kultusministerium als „dienstlich
nicht zu beanstanden” akzeptiert wurde.
Das
unabhängige und überparteiliche Portal
mit rund 30 Internet-Domains distanziert sich
von „Bewertungsportals”, die auf
subjektiven Einschätzungen oder Umfragen
und nicht auf Fakten beruhen. Schulen und Verantwortliche
werden namentlich genannt, nicht jedoch die
Lehrer, Schüler oder Eltern. Finanziert
wird es durch Spenden und Werbeanzeigen, auf
die in „schülerkritik.de” aus
Gründen von Werteorientierung und Jugendschutz
verzichtet wurde. Noch mangelt es an ehrenamtlichen
Mitarbeitern, Informanten und Interessenten,
was sich jedoch schon sehr bald ändern
dürfte.
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Kurzfassung
(wie oben, aber nur erster, zweiter und letzter
Absatz)
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„40
Jahre Bildungsmisere sind genug. Jetzt handeln
die Betroffenen!”, sagten sich Schüler,
Eltern und Lehrer im hessischen Landkreis Fulda
und gründeten den gemeinnützigen Verein
Schulkritik e.V. Ursprünglicher Anlaß
war Unzufriedenheit über die Art und Weise,
wie in Schule, Schulamt und Kultusministerium
mit Beschwerden umgegangen wurde.
Mit
dem Ziel – mehr Transparenz im Bildungssystem
– wenden sie sich nun auch an die Öffentlichkeit:
In ihrem Internetportal www.schulkritik.de werden
nicht nur Vorkommnisse an unseren Schulen dokumentiert,
sondern vor allem auch die Reaktionen und Maßnahmen,
also das Konfliktverhalten von Lehrern, Schulleitern
und Schulbehörden. Und weil Schüler
und Eltern aus Angst vor Vergeltung selbst bei
schwerwiegenden Vorfällen fast immer Stillschweigen
bewahren, wird in erläuternden Artikeln
für mehr Kritikfähigkeit und Zivilcourage
geworben.
Das
unabhängige und überparteiliche Portal
mit fast 30 Internet-Domains distanziert sich
von „Bewertungsportals”, die auf
subjektiven Einschätzungen oder Umfragen
und nicht auf Fakten beruhen. Schulen und Verantwortliche
werden namentlich genannt, nicht jedoch die
Lehrer, Schüler oder Eltern. Finanziert
wird es durch Spenden und Werbeanzeigen, auf
die in „schülerkritik.de” aus
Gründen von Werteorientierung und Jugendschutz
verzichtet wurde. Noch mangelt es an ehrenamtlichen
Mitarbeitern, Informanten und Interessenten,
was sich jedoch schon sehr bald ändern
dürfte. |
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