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Bildungsportal Schulkritik

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  Pressemitteilung

01

10. Okt. 2008

Schüler, Eltern und Lehrer gründen

bundesweites Bildungsportal

Die Betroffenen werden aktiv

Keywords:
Fristen-Methode, Bildung, Bildungsmisere, Reform, Internet-Portal, Schule, Schüler, Eltern, Lehrer, Schulkritik, Transparenz, Kritikfähigkeit, Zivilcourage, Wettbewerb.
Weitere Überschriften:

Schüler, Eltern und Lehrer gründen bundesweites Bildungsportal

Neues Bildungsportal im Internet

Internet: Bundesweites Schulportal gegründet

Schüler, Eltern und Lehrer überholen die Bildungspolitiker

Schulkritik im Internet: neues Bildungsportal

Schulmisere: Jetzt werden die Betroffenen aktiv

Neues Schulportal kennt kein Pardon

Transparenz durch neues Schulportal

Bildungsportal erzwingt gläserne Schulen

Gläserne Schulen im Internet

 

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Der erste und zweite Absatz können zusammen mit dem letzten Absatz – evtl. mit wenigen Ergänzungen – als Kurzfassung verwendet werden: 38 Zeilen à 44 Anschläge, 1448 Anschläge, 188 Wörter, 3 Absätze.

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44 Anschläge pro Zeile

„40 Jahre Bildungsmisere sind genug. Jetzt handeln die Betroffenen!”, sagten sich Schüler, Eltern und Lehrer im hessischen Landkreis Fulda und gründeten den gemeinnützigen Verein Schulkritik e.V. Ursprünglicher Anlaß war Unzufriedenheit über die Art und Weise, wie in Schule, Schulamt und Kultusministerium mit Beschwerden umgegangen wurde.

Mit dem Ziel „mehr Transparenz im Bildungssystem” wenden sie sich nun auch an die Öffentlichkeit: Im bundesweiten Internetportal www.schulkritik.de werden nicht nur Vorkommnisse an unseren Schulen dokumentiert, sondern vor allem die darauf folgenden Reaktionen und Maßnahmen, also das Konfliktverhalten von Lehrern, Schulleitern und Schulbehörden. Und weil Schüler und Eltern aus Angst vor Vergeltung selbst bei schwerwiegenden Vorfällen fast immer Stillschweigen bewahren, wird in erläuternden Artikeln für mehr Kritikfähigkeit und Zivilcourage geworben.

„Mit Schulinspektionen, Evaluierung oder Schul-TÜV kontrolliert der Staat seine eigenen Bildungseinrichtungen, also sich selbst, und hält die Ergebnisse zurück. Das neue Internet-Portal sorgt für jene Transparenz, die unsere staatliche Bildungspolitik unbedingt vermeiden wollte”, meint Dr. Gerhard Rudi Pelz, der Gründer von Schulkritik. Ziel des neuen Bildungsportals sei der Wettbewerb zwischen jenen Schulen, die künftig größere Selbstständigkeit erlangen. Nicht nur negative, vor allem auch positive Meldungen sind gefragt. Schüler und ihre Eltern bekommen Entscheidungshilfen und können künftig bei der Schulwahl „mit den Füßen abstimmen". Unfähige Pädagogen werden sich künftig auch vor ihren Kollegen verantworten müssen. Dies führt zur Qualitätsverbesserung und bewirkt ein höheres Ansehen des Lehrerberufs.

„Mit diesem Internetportal erzeugt der Bürger gegen staatliche Bildungseinrichtungen jenen Druck, dem sich auch der Staat mit seinen eigenen Erziehungsmethoden bedient, z. B. im Straßenverkehr oder bei der Fristsetzung zur Steuererklärung. Aufsichtsbehörden wie Schulämter und Kultusministerien stehen künftig unter Aufsicht des Bürgers. Ihre Entscheidungen im abgeschirmten Schulsystem müssen nun öffentlich begründet und von Politikern verantwortet werden” erläutert der Gründer. Eine völlig neue Situation für Volk und Staat, die ohne Internet nicht denkbar wäre.

Nach Lektüre der ersten Beispiele in „schulkritik-hessen.de” dürften alle Zweifel an der Notwendigkeit dieses Schulportals verschwunden sein. Berichtet wird u. a. über einsame Verhöre von Kindern in einer Abstellkammer, ein die Eltern belügender Schulleiter, Vertrauensbruch, Diskriminierung, Arroganz und Anstandslosigkeit seitens der Lehrkräfte, Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen, Ausgrenzung einzelner Schüler durch ein gesamtes Lehrerkollegium und Blanko-Bescheinigungen bei einer Fortbildungsveranstaltung – wobei das meiste von der Schulaufsicht und dem hessischem Kultusministerium als „dienstlich nicht zu beanstanden” akzeptiert wurde.

Das unabhängige und überparteiliche Portal mit rund 30 Internet-Domains distanziert sich von „Bewertungsportals”, die auf subjektiven Einschätzungen oder Umfragen und nicht auf Fakten beruhen. Schulen und Verantwortliche werden namentlich genannt, nicht jedoch die Lehrer, Schüler oder Eltern. Finanziert wird es durch Spenden und Werbeanzeigen, auf die in „schülerkritik.de” aus Gründen von Werteorientierung und Jugendschutz verzichtet wurde. Noch mangelt es an ehrenamtlichen Mitarbeitern, Informanten und Interessenten, was sich jedoch schon sehr bald ändern dürfte.


Kurzfassung (wie oben, aber nur erster, zweiter und letzter Absatz)

„40 Jahre Bildungsmisere sind genug. Jetzt handeln die Betroffenen!”, sagten sich Schüler, Eltern und Lehrer im hessischen Landkreis Fulda und gründeten den gemeinnützigen Verein Schulkritik e.V. Ursprünglicher Anlaß war Unzufriedenheit über die Art und Weise, wie in Schule, Schulamt und Kultusministerium mit Beschwerden umgegangen wurde.

Mit dem Ziel – mehr Transparenz im Bildungssystem – wenden sie sich nun auch an die Öffentlichkeit: In ihrem Internetportal www.schulkritik.de werden nicht nur Vorkommnisse an unseren Schulen dokumentiert, sondern vor allem auch die Reaktionen und Maßnahmen, also das Konfliktverhalten von Lehrern, Schulleitern und Schulbehörden. Und weil Schüler und Eltern aus Angst vor Vergeltung selbst bei schwerwiegenden Vorfällen fast immer Stillschweigen bewahren, wird in erläuternden Artikeln für mehr Kritikfähigkeit und Zivilcourage geworben.

Das unabhängige und überparteiliche Portal mit fast 30 Internet-Domains distanziert sich von „Bewertungsportals”, die auf subjektiven Einschätzungen oder Umfragen und nicht auf Fakten beruhen. Schulen und Verantwortliche werden namentlich genannt, nicht jedoch die Lehrer, Schüler oder Eltern. Finanziert wird es durch Spenden und Werbeanzeigen, auf die in „schülerkritik.de” aus Gründen von Werteorientierung und Jugendschutz verzichtet wurde. Noch mangelt es an ehrenamtlichen Mitarbeitern, Informanten und Interessenten, was sich jedoch schon sehr bald ändern dürfte.


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